Einladung zum Mobilitätsfrühstück für Fuhrparkunternehmen

Effiziente und nachhaltige Logistik- und Mobilitätskonzepte sind genauso entscheidend wie das passenden Fuhrparkmanagement oder die Entwicklung neuer Technologien. Auf Initiative der Wirtschaftskammer Wien laden wir Sie zum Mobilitätsfrühstück für Fuhrparkunternehmen ein.

Alle Informationen zur Veranstaltung am 22. September finden Sie in unserer Veranstaltungsvorschau.

Nur jeder Dritte kann sich eine CO2-Reduktion im Verkehr vorstellen – das ist zu wenig

Im Rahmen der Logistik 2030+ Auftaktverantaltung wurden die Ergebnisse eines ersten, von denkstatt und Econsult erhobenen, Stimmungsbildes präsentiert. Darin zeigte sich, dass sich lediglich jede(r) Dritte eine Reduktion von CO2 Emissionen im Verkehr vorstellen kann.

Die Frage, ob die eigene Dienstleistung mit weniger Verkehrsaufkommen erbracht werden könnte, verneinte die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen aus Wien und Niederösterreich. „Generell stehen Nutzungskonflikte um Verkehrsraum wie Stellflächen, Ladezonen und Staus im Vordergrund“ stellt Lea Kerschner, denkstatt, bei der Auftaktveranstaltung fest.

Die Ergebnisse im Detail

Zwei Drittel können sich (eher) nicht vorstellen, mit weniger Verkehr ihre Leistungen in gleicher Qualität zu erbringen.

Können Sie sich vorstellen, mit weniger Verkehr (= weniger Fahrzeuge, weniger Tageskilometerleistung) Ihre Leistungen in gleicher Qualität zu erbringen?

Zwei Drittel haben (Nutzungs-) Probleme, v.a. in den Bereichen Stau und Parken bzw. Ladezonen.

Haben Sie (Nutzungs-) Probleme mit anderen Verkehrsteilnehmern im fließenden und ruhenden Güter- und Individualverkehr?

 

9 von 10 Befragten erwarten eine Zunahme des Güterverkehrs bis 2030. Aber nur jeder Dritte hält sinkende CO2-Emissionen für möglich.

Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Güterverkehrsaufkommen in Niederösterreich-Wien bis 2030 entwickeln?

Wie werden sich Ihrer Meinung nach die CO2 Emissionen im Logistikbereich in Niederösterreich-Wien bis 2030 entwickeln?

 

Mehr als drei Viertel erwarten Maßnahmen durch die Politik. Verkehrsinfrastruktur und Raumplanung werden als größte Hebel gesehen, gefolgt von kooperativen Ansätzen.

Für wie wahrscheinlich halten Sie, dass die Politik (Stadt / Land / Bund) Belieferungen nach und von Wien in den nächsten 10 Jahren durch Maßnahmen wie Fahrverbote oder andere Einschränkungen bis hin zur City Maut beeinflusst?

Wo sehen Sie die größten Hebel für Verbesserungen in der Logistik in Niederösterreich-Wien? (Mehrfachnennungen möglich)

PA 2/2017: Erfolgreicher Auftakt für das Projekt Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien

Am 13. Juni 2017 trafen sich über 100 ExpertInnen zur Auftaktveranstaltung „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“. Erste Ergebnisse wurden diskutiert. Ziel ist bis Ende 2019 konkrete Lösungen für eine Logistik 2030+ im Großraum Wien-Niederösterreich zu erarbeiten.

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PA 1/2017: Gütermobilität 2030+ in Niederösterreich und Wien – Logistik und Mobilität gemeinsam neu denken

Am 13. Juni 2017 findet in Wien die Auftaktveranstaltung zum Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ statt. Ausgewählte FachexpertInnen aus Verwaltung und Wirtschaft diskutieren aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends im Bereich nachhaltigen Verkehr und Logistik. Gleichzeitig fällt der offizielle Startschuss für das Projekt L2030+, das im Jänner 2017 gestartet wurde und bis Ende 2019 läuft.

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ÖGZ 4/2017 mit Schwerpunkt Onlinehandel & Logistik

Die Ausgabe 4/2017 der „ÖGZ – Österreichische Gemeinde-Zeitung“ des Österreichischen Städtebundes widmet sich dem Schwerpunktthema „Onlinehandel“.

Darin enthalten sind neben einem Rückblick auf die Tagung „Onlinehandel: Entwicklungen, Auswirkungen, Strategien“ mit Angelika Winkler und Davor Sertic auch Artikel von Thomas Madreiter zu den Herausforderungen für die Stadtentwicklung, von Davor Sertic zum Thema Onlinehandel & Smart City sowie von Angelika Winkler zum Thema Wirtschaftsverkehr.

Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen: ÖGZ 4/2017 – Onlinehandel (PDF)