Digitale Informationen und Services zur Effizienzsteigerung und Optimierung einsetzen

Schwerpunkte: Navigationsdaten / Intelligente Multifunktionsflächen

Maßnahmen und Aktionen (für Details anklicken)

Triple-A: A | Impact: 10 | Lead:

Darum geht es

Navigationsdaten im Güterverkehr sind oft fehlerhaft oder nicht aktuell. Das schränkt deren Nutzung ein. Eine reibungslose Routenplanung braucht aktuelle Daten für den Zustellverkehr inklusive Informationen zu Ladezonen etc. Das wollen wir vorantreiben, unter anderem durch die Kommunen. Bestehende digitale Plattformen für den Güterverkehr öffnen wir gezielt für Kooperationen. Parallel bauen wir weitere offene Informations- und Steuerungsfunktionen auf, wie zum Beispiel Verkehrsmanagement, Leitsysteme zur Flächennutzung, Buchungssysteme, Koppelung von Services (B2B, B2C) etc.

Aktionen

  • Güterverkehrsrelevante Merkmale und Daten in die Graphenintegrations-Plattform (GIP) einpflegen. Basis dafür ist ein qualitätsgesicherter Prozess, damit Daten laufend und aktuell integriert werden.
  • Verbesserte Navigationsdaten im fließenden Güterverkehr für die Anbieter von Routing- und Navigationssystemen (LKW Routing) über offene APIs (Application Programming Interface) zur Verfügung stellen. GIP ist bereits Open Government Data.
  • Möglichkeiten prüfen in den Bereichen Leitsysteme und Verkehrsmanagement.

Triple-A: AB | Impact: 8 | Lead: Wien

Darum geht es

Wir fördern und forcieren Multifunktionsflächen und Flächen-Mehrfachnutzung. Bei der Flächen-Neuordnung berücksichtigen wir die neuen Zustellformen auch bei Verkehrsflächen und starten Pilotierungen, zum Beispiel Multifunktionsstreifen.

Aktionen

  • Rechtsgrundlagen für Multifunktionsflächen im öffentlichen Raum prüfen und schaffen.
  • Flächen- und Umsetzungskonzepte erarbeiten (Ladezonen neu und Multifunktionsflächen).
  • Übertragbarkeit für Niederösterreich prüfen (Leitfaden auf Basis der Erfahrungen in Wien) sowie Prüfung der Möglichkeiten im aktuellen Rechtsrahmen.

Triple-A: B | Impact: 8,5 | Lead: Wien, WKW

Darum geht es

Ladezonen und Parkplätze digital erfassen und verwalten. Das ermöglicht: Ladezonenbuchung, Parkzeitmanagement, ETA-Integration (Estimated Time of Arrival) in ein TMS (Transportmanagement-System), Überwachung aktueller Status der Ladezone (Neubetrachtung aller Halte- und Parkeinschränkungen & Integration in Navigationssysteme) etc.

Aktionen

  • Ladezonen-App Wien in Niederösterreich vermarkten.
  • Weitere Synergien nützen im Rahmen der Park & Ride-Innovationspartnerschaft zwischen Land Niederösterreich und der ÖBB Infra. Bereits ausgeschriebene Entwicklungen: Echtzeitauslastungsstand P&R, Prognosemodell, widmungskonforme Nutzung, buch-/bezahlbare Premiumparkplätze. Entwickelte Technologien werden für logistische Anwendungen geprüft und genutzt.
  • Wir prüfen den Bedarf nach intelligenten Ladezonen und Parkplätzen in Wien und größeren Städten in Niederösterreich.
  • Rechtsgrundlagen prüfen und schaffen für die Installierung im öffentlichen Raum sowie für Buchungsplattformen.
  • Skalierbarkeit der Lösungen aus dem Pilotprojekt „SCHNURRR“ darstellen
  • Weitere technische Möglichkeiten der Auslastungserkennung in Echtzeit prüfen. Ziel ist, möglichst wenig infrastrukturell einzugreifen und zu adaptieren.
    Ladezonen-App weiterentwickeln und erweitern: Anzeige bei
  • Ladezonen, Buchungsmöglichkeiten, Implementierung in Navigationssysteme etc. Basis dafür ist das Projekt „SCHNURRR“.
  • Buchungsplattform einrichten oder Informationsservices über ITS Vienna Region in das Echtzeitmodell integrieren.