Färber-Venz: „Nur gemeinsam sind wir stark!“

Auf das Projekt Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien wird auch in einem aktuellen Interview mit Beate Färber-Venz in der Zeitung Verkehr eingegangen:

Verkehr: Wie sind Ihre Erfahrungen mit „Logistik 2030+“, dem Gemeinschaftsprojekt von Wien und Niederösterreich?

Färber-Venz: Die Vernetzung zwischen Wien und Niederösterreich ist sehr wichtig und gut angelaufen. Die ersten Projekte sind bereits am Start. Im Herbst werden die Ergebnisse auf dem Tisch liegen, aber ich hoffe, dass die Kooperation fortgesetzt wird, weil gerade diese beiden Regionen in Zukunft noch mehr zusammenarbeiten werden müssen. Ich finde es extrem wichtig, dass sich die vier Projektpartner (die Stadt Wien, das Land Niederösterreich und die jeweiligen Wirtschaftskammern) zusammensetzen und nach gemeinsamen Verkehrslösungen suchen bzw. diese entwickeln. „Logistik 2030+“ war ein ganz wichtiger Startschuss für zukünftige gemeinsame und abgestimmte Verkehrskonzepte.

Zum Lesen des gesamten Interviews die Grafik zum Vergrößern anklicken bzw. online auf der Verkehr-Website lesen oder hier das PDF herunterladen):

Die Presse: Mehr Transport und weniger Konflikte

Ein aktueller Beitrag zu Logistik 2030+ aus der Tageszeitung Die Presse (Grafik zum Vergrößern anklicken bzw. unterhalb die Textversion lesen):

Die PRESSE 15.8.2018

Mehr Transport und weniger Konflikte

Logistik 2030+. Die Bevölkerung im Wiener Raum wächst. Und damit auch der Bedarf an Gütertransport. Ein interdisziplinäres Projekt soll helfen, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern.

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Industriemagazin: Wien und Niederösterreich arbeiten an gemeinsamem Aktionsplan für zukünftige Güterverkehrsströme

Das Industriemagazin berichtet im heutigen Artikel „Schutt happens“ über das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“, mit besonderem Fokus auf das Thema Pilotprojekte. Ein Auszug:

„Bei allen Projekten steht der Praxisbezug und vor allem die Praxistauglichkeit im Fokus“, sagt Sertic. Aufgegriffen werden Probleme, mit denen die Gütertransportbranche tagtäglich zu kämpfen hat. „Parallel zum Screening von Logistikflächen beschäftigt sich eine eigene Gruppe mit dem Screening der Ladezonen in Wien“, sagt Sertic. Baustellenverkehr, Langgutzustellungen, die Errichtung von City-Hubs, all das wären Themen, die in diesem Rahmen thematisiert und idealerweise Lösungen zugeführt werden. Sertic: „Wir erhoffen uns, dass es am Ende einen Aktionsplan geben wird, der noch lange nach 2030+ positive Auswirkungen für den Wirtschaftsverkehr von, nach und in Wien haben wird.“

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen: Schutt happens