Sie möchten Ihren Fuhrpark erweitern oder in Richtung E-Mobilität umstellen? Sie wollen sich nicht nur über die neuesten Trends und Elektro-Fahrzeuge informieren, sondern auch ausprobieren und testen? Sie sind Händler von E-Fahrzeugen und wollen Ihre Produkte präsentieren?
Dann sind Sie beim Testcenter E-Mobilität am 16. September 2020 von 10:00-14:00 in der Wirtschaftskammer Niederösterreich genau richtig.
Unser Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ ist beim diesjährigen VCÖ Mobilitätspreis in der Kategorie „Transport, Logistik, Güterverkehr“ nominiert.
Als eine der sechs von der Fachjury am besten bewerteten Einreichungen hat es das Projekt in das Online-Publikumsvoting geschafft. Wir freuen uns daher über Ihre Stimme unter folgendem Abstimmungslink:
im Kooperationsprojekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ wurden 30 Maßnahmen mit über 130 konkreten Schritten erarbeitet. Dabei waren Experten aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft intensiv mit einbezogen. Die Ergebnisse werden in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt. Immer mit dem Ziel eine nahezu CO2-freie Stadtlogistik bis 2030 zu erreichen – eine der Vorgaben der Republik Österreich und der europäischen Staaten zur Erreichung der Klimaziele.
Ein Wunsch, der in den zahlreichen Veranstaltungen und Workshops seitens der Unternehmerinnen und Unternehmer kommuniziert wurde, war die „Mitbenützung freier gewerblicher Flächen“ zum kurzfristigen Abstellen (z.B. in der Nacht) von Lkw und Anhänger. Bei diesen Flächen handelt es sich um z.B. Parkplätze von Lebensmitteleinzelhändlern, Fachmarktzentren etc. Abseits versicherungsrechtlicher Fragestellungen, Nachtfahrverbote etc. bedarf es nun Ihrer Rückmeldung über den konkreten Bedarf der Transport- und Verkehrswirtschaft. Wir ersuchen Sie, sich ca. zehn Minuten Zeit zu nehmen und uns Ihre Einschätzung zu diesem Thema mitzuteilen. Die Wirtschaftskammer Österreich unterliegen gemäß § 69 WKG idgG. der Verschwiegenheit und besonderen Sorgfalt. Ihre Angaben dienen ausschließlich der internen Verwendung.
Die Umfrage wird von 25 .Juni bis 10. Juli 2020 durchgeführt. Die Umfrage ist in diesem Zeitraum geöffnet.
Die Wirtschaftskammer Wien lädt herzlich am 6. Juli 2020 um 9:00-10:30 Uhr zur Online-Informationsveranstaltung im Rahmen des Programms „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich Wien“ ein, bei der die „Last Mile“ in der Paketzustellung im Mittelpunkt steht:
Welche Maßnahmen wurden bisher gesetzt? Wie wirksam sind diese bisher? Was ist weiter geplant, um die nach wie vor steigende Menge an Paketen rasch, effizient und möglichst nachhaltig zuzustellen
Moderation: Ferdinand Koch/denkstatt
Agenda:
Begrüßung und Connex zum Umbrella-Projekt Logistik 2030+ Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien
Informationen zu den Projekten „Boxenevaluierung“ und „Paketzustellung 2030+“, Vorstellung der aktuellen Evaluierungsergebnisse Gerald Gregori, Unternehmensberater
3-Minuten-Statements zu den aktuellen Entwicklungen aller in Wien und Niederösterreich aktiven Paketboxen-Betreiber Martina Blach/A1, Wolfgang Grausenburger/Post, Emmanuel Rom/Renz, Franz Spindler/Varicobe
Informationen Stadt Wien zur Aufstellung von Paketboxen in Wohnanlagen Angelika Winkler, Stadt Wien/MA18
Informationen Land NÖ zur Projektfortsetzung Christian Popp, Land NÖ
Über Ihre Teilnahme an der Online-Informationsveranstaltung würden wir uns sehr freuen. Die angemeldeten Personen (Anmeldebutton untenstehend) erhalten Anfang Juli einen Link zum Webinar.
Die internationale Wochenzeitung VERKEHR berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über den Start der Umsetzung des Aktionsplans Logistik 2030+:
43% der Aktionen wurden bereits gestartet oder befinden sich zumindest unmittelbar in Vorbereitung, wie ein erstes Ergebnis des internen Monitorings zeigt. Parallel dazu werden aktuell zehn Pilotprojekte begleitet und beobachtet. Auf die Erkenntnisse ausgewählter Pilotprojekte – zu den Themen Paketboxen und Ladezonen – wird daher im Artikel ausführlicher eingegangen.
„Unser Aktionsplan stellt einen Startpunkt dar, um die Themen gemeinsam umzusetzen – eine regelmäßige Evaluierung ist natürlich vorgesehen, und dort, wo es notwendig ist, werden wir noch weiter in die Tiefe gehen. Der Wirtschaftskammer Wien geht es vor allem darum, die Unternehmen von Beginn an entsprechend einzubinden, daher sind auch weiterhin Pilotprojekte, die einen Beitrag leisten, herzlich willkommen“, bestätigt Andrea Faast, die Verantwortliche für Standort- und Infrastrukturpolitik.
Hier können Sie den gesamten Artikel herunterladen oder direkt lesen:
Nach der Veröffentlichung des Aktionsplans Logistik 2030+ Ende des vergangenen Jahres ging das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ mit dem Letter of Intent der vier Projektpartner in die Umsetzungsphase über. Dabei stehen die partnerschaftliche Umsetzung der entwickelten Maßnahmen und Aktionen sowie die Fortführung der angestoßenen Pilotprojekte im Mittelpunkt.
Trotz der gegenwärtigen Herausforderungen durch Covid-19 schreitet das Projekt voran: In der zweiten März-Hälfte gab es einen virtuellen Projekt Jour Fixe der – wie auch die übermittelten Fotos zeigen – im Home Office arbeitenden Projektträger und auch eine Beiratssitzung wurde erfolgreich als Videokonferenz abgehalten. Dabei lieferte ein erstes Monitoring des Aktionsplans einen erfreulichen Blick auf die Umsetzung der 133 Aktionen: Fast die Hälfte der Aktionen ist in Vorbereitung oder Umsetzung und die zehn Pilotprojekte leisten wertvolle Beiträge zu den Aktionen.
Hiermit dürfen wir Sie auf den 36. Logistik Dialog, veranstaltet von BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich, zum Thema „LET’S DO IT! nachhaltig digital transparent“ am 10.-11. September 2020 hinweisen.
Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte der BVL Website.
Die Österreichische Gemeinde-Zeitung, das Magazin des Österreichischen Städtebundes, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über den „4. Wiener Logistik Tag + Smart Urban Logistics Day“, bei dem auch das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ hervorgehoben wurde.
Hier können Sie den ganzen Artikel herunterladen oder direkt lesen:
Der „4. Wiener Logistik Tag + Smart Urban Logistics Day 2019“, veranstaltet von der BVL – Bundesvereinigung Logistik Österreich in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien und dem Hafen Wien fand am 5. Dezember 2019 im Haus der Wiener Wirtschaft am Praterstern in Wien statt.
Im Rahmen der eintägigen Konferenz wurde ein breites Themenspektrum
präsentiert und diskutiert, von den Möglichkeiten der Transformation in
Städten, über Circular Economy Ansätze, Digitalisierung bis hin zu
Angebot und Nachfrage bei neuen Logistiklösungen.
Veranstalter und Vortragende (v.l.n.r.): Bernd Winter (Verkehr), Wolfgang Kubesch (BVL), Julika Dittrich (Umweltdachverband), Davor Sertic (WKW), Werner Knausz (ARA), Roman Stiftner (BVL), Jürgen Schrampf (Econsult), Franz Schwammenhöfer (bmvit), Fritz Lehr (Hafen Wien) (Foto Copyright: BVL ÖSTERREICH/Emese Benko)
Mag. Davor Sertic (Wirtschaftskammer Wien) hob das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ als großen Erfolg für eine kooperative Planung und Vorgehensweise zwischen Ländern und der Wirtschaft hervor. Hier wurde im November 2019 ein umfassender Aktionsplan präsentiert, den es nun sukzessive umzusetzen gilt.
In einer Keynote unter dem Motto „Transformation“ berichtete DI Angelika Winkler (Stadt Wien) aus dem Planungsalltag und forderte dazu auf, dass Logistikkonzepte schon frühzeitig in die Stadtplanung eingebracht werden sollen.
Beim 4. Wiener Logistik Tag präsentierten Verwaltung und Wirtschaft neue Ansätze und Ideen (Foto Copyright: BVL ÖSTERREICH/Emese Benko)
Die Wiener Wirtschaft, die Zeitung der Wirtschaftskammer Wien, berichtet diese Woche als Thema der Woche über das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“.
Darin kommen auch Wirtschaftskammer Wien Präsident Walter Ruck und Wiens Vizebürgermeisterin Birgit Hebein zu Wort. Ruck freut es besonders, „dass wir gemeinsam mit der Politik so viele Maßnahmen und Aktionen zur Verbesserung der Logistik in unserer Region erarbeiten konnten“.
Auch Hebein hebt die Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft im Projekt hervor: „Mit Logistik 2030+ legen wir eine Strategie für ein zukunftsfähiges Logistiksystem vor. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen des Güterverkehrs auf Mensch und Umwelt zu reduzieren und zugleich die Versorgung der Bevölkerung auf hohem Niveau zu gewährleisten. Dies kann nur gemeinsam gelingen.“
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Im ausführlichen Gespräch erörterten Projektträger und Stakeholder des Projektes die mit dem Projekt verbundenen Herausforderungen, den Prozess – insbesondere in Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft sowie die breite Stakeholdereinbindung – und die Chancen von Logistik 2030+. Außerdem wurde ein Blick auf Maßnahmen des Logistik 2030+ Aktionsplans, bereits initiierte Pilotprojekte und in die Umsetzungszukunft geworfen.
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Die Länder Niederösterreich und Wien haben gemeinsam mit den Wirtschaftskammern Niederösterreich und Wien den Aktionsplan „Nachhaltige Logistik 2030+“ vorgelegt.
KommR DI Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien), KommR Sonja Zwazl (Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich), Birgit Hebein (Vizebürgermeisterin Stadt Wien), DI Ludwig Schleritzko (Landesrat Land Niederösterreich) (v.l.n.r.) Foto (c) Josef Bollwein
Niederösterreich und Wien werden von den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von den Wirtschaftstreibenden als ein Lebens- und Wirtschaftsraum gesehen. Verwaltungsgrenzen spielen dabei keine Rolle mehr. Aus diesem Grund haben sich die Länder Niederösterreich und Wien entschlossen gemeinsam mit den beiden Wirtschaftskammern die künftigen logistischen Herausforderungen im Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+“ neu zu überdenken.
Gemeinsam mit etwa 300 Vertreterinnen und Vertretern der Logistikbranche und weiteren Expertinnen und Experten wurden in diesem Projekt insgesamt 35 Maßnahmen in acht Kategorien erarbeitet. Die Ergebnisse wurden gestern im Haus der Wiener Wirtschaft präsentiert. Dabei wurde auch ein Letter of Intent unterzeichnet, der die weitere Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten regelt.
Länder- und Wirtschaftsvertreter betonen Vorteile für Ökologie und Ökonomie
„Der
Ansatz, Logistikfragen in Regionen zu denken und über
Bundesländergrenzen hinweg Lösungen zu erarbeiten, eröffnet für alle
Beteiligten neue Chancen und zukunftsweisende Wege. Besonders wichtig
ist dabei die Einbindung der Wirtschaft von Anfang an. Ökologie und
Ökonomie können nicht isoliert betrachtet werden, sondern verlangen
vernetztes Denken“, hält dazu die Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ,
Sonja Zwazl, fest.
Auch Wiens Vizebürgermeisterin Birgit
Hebein verweist auf die Bedeutung des Projekts für eine der drängendsten
Fragen unserer Zeit: „Zur Erreichung der Klima- und Umweltziele werden
in den kommenden Jahren insbesondere im Verkehrsbereich hohe
Anstrengungen erforderlich sein. Mit Logistik 2030+ legen wir eine
gemeinsame Strategie für ein zukunftsfähiges Logistiksystem in Wien und
Niederösterreich vor. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen des
Güterverkehrs auf Mensch und Umwelt zu reduzieren und zugleich die
Versorgung der Bevölkerung weiterhin auf hohem Niveau zu gewährleisten.
Dies kann nur gemeinsam gelingen.“
„Mobilität ist eine
wichtige Grundlage für unseren Wohlstand. Handel, Produktion oder
Dienstleistung sind alle davon abhängig, dass unser Logistik-System
leistungsfähig ist und der Warentransport optimal funktioniert. Die
Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg soll genau das ermöglichen und
darüber hinaus einen möglichst klimaschonenden Transport sicherstellen.
Damit ergeben sich sowohl volkswirtschaftlich als auch
betriebswirtschaftlich Vorteile. Anders gesagt: Das Miteinander zwischen
Niederösterreich und Wien entwickelt sich zur Win-Win-Situation für
alle Beteiligten“, verweist NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko
auf die Bedeutung dieses Projekts für die Region.
Auch
der Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Walter Ruck, schließt sich
diesem Befund an: „Mit der Gestaltung und Umsetzung einer Verkehrs- und
Logistikstrategie stellen wir gemeinsam die Weichen für Mobilität,
Arbeitsplätze und Wohlstand in der Ost-Region. Mit drei starken Partnern
stellen wir sicher, dass die Interessen der Bundesländer, der
Transport- und Logistikwirtschaft und der verladenden Wirtschaft
gleichermaßen berücksichtigt werden.“
35 Maßnahmen für wichtige Verkehrs-Ziele
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Die 35 Maßnahmenpakete umfassen 130 Aktionen und verfolgen fünf konkrete Ziele für Niederösterreich und Wien: So sollen Nutzungskonflikte sowohl im fließenden als auch im ruhenden Güter- und Individualverkehr gelöst, CO2-Emissionen eingespart und das Verkehrsaufkommen ohne Verluste bei Leistung und Qualität reduziert werden. Die Maßnahmen sind dabei in die Themencluster „Logistikflächen vorausschauend planen und sichern“, „Güterkonsolidierung mit Hilfe neuer Geschäftsmodelle vorantreiben“, „Effiziente Lösungen für die Paketzustellung entwickeln und umsetzen“, „Nachhaltige Logistikkonzepte bei Unternehmen und Großprojekten unterstützen“, „Anreize für beschleunigte Fuhrparkumstellungen schaffen“, „Digitale Informationen und Services zur Effizienzsteigerung und Optimierung einsetzen“, „Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung festlegen“ sowie „Leistungen und Kosten der Logistik aktiv kommunizieren“ gegliedert.
Bei der 9. Regionalveranstaltung der Initiative Wirtschaft 4.0 gaben am 30. Oktober in Wiener Neustadt hochkarätige Vortragende Einblicke zum Thema „Mobilität der Zukunft“ – auch Logistik 2030+ war vertreten!
Ferdinand Koch von Logistik 2030+ Projektpartner denkstatt stellte das Projekt vor. „Die heutige Gütermobilität unterliegt wesentlichen und raschen Veränderungen: Konflikte um Verkehrsflächen nehmen dramatisch zu, neue Technologien sind zu implementieren und Wachstumsraten im Paketbereich von 20 Prozent jährlich zu bewältigen“, so Koch. Das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ greift diese Veränderungen auf. Rund 300 Personen aus unterschiedlichen Vertretungsbereichen von Wirtschaft bis Verwaltung sind in Arbeitsgruppen oder für Feedback innerhalb des Projekts eingebunden.
Ende Oktober 2019 kam der Beirat zu seiner 7. Sitzung zusammen. In dieser
Sitzung wurden der Finalentwurf des Aktionsplans vorgestellt und die
bevorstehende L2030+
Abschlussveranstaltung am 20.11.2019 besprochen.
Der Beirat und die Projektträger nützten diese Sitzung für abschließende
Anmerkungen zum Aktionsplan bzw. den darin enthaltenen Maßnahmen. In Summe wird
festgestellt, dass der Aktionsplan in der nun vorliegenden Finalfassung sehr
gut gelungen ist und die Maßnahmen eine sehr umsetzungsorientierte Aufteilung aus
kurz-, mittel- und langfristigen Bearbeitungen aufweisen. Auch das Einholen des
Feedbacks durch das
Stakeholder Board wurde als wertvoller Beitrag im Hinblick auf die Umsetzung
des Aktionsplans beurteilt.
Der Vorsitzende des Beirates, Dr. Christian Moser, fasst abschließend
zusammen: Der Beirat stimmt dem vorliegenden Aktionsplan zu und gibt diesen für
die Drucklegung frei. Der Aktionsplan geht nun in das Lektorat, um bei der
L2030+ Abschlussveranstaltung in gedruckter Form präsentiert zu werden.
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