Nachhaltige Modernisierung des Logwin Logistik-Standorts Traiskirchen

Der Kontraktlogistikspezialist Logwin hat Anfang Dezember in einer Presseaussendung bekanntgegeben, dass er seinen Multi-User-Standort in Traiskirchen (Niederösterreich) für die Zukunft rüstet: Mit einer Investition von 2 Millionen Euro wird der Standort umfassend modernisiert, energetisch saniert und technologisch weiterentwickelt. Die Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2026 geplant.

Kernmaßnahmen sind eine thermische Sanierung mit neuen Fenstern und Dacheindeckung, die vollständige Umrüstung auf LED-Beleuchtung sowie der Ausbau der Photovoltaikanlage zur Versorgung des bestehenden E-LKW-Ladeparks. Damit stärkt Logwin seine konsequente Ausrichtung auf CO-neutrale Logistikprozesse.

Parallel dazu treibt Logwin den Ausbau einer elektrischen Fahrzeugflotte für die urbane Belieferung in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland voran. Ergänzt wird die nachhaltige Transformation durch automatisierte Lagerprozesse mit modernen Kardex-Liftsystemen.

Mit rund 30.000 m² Lagerfläche für Kunden aus Fashion, Consumer Goods und Healthcare festigt Traiskirchen seine Rolle als leistungsfähiger, nachhaltiger Logistik-Hub der Zukunft.

Copyright: Logwin Logistics

Der Verkehr hat berichtet: https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/

Vorsichtiges Comeback bei Logistikimmobilien

Christian Vogt, Geschäftsführer DLH Real Estate Austria GmbH und Mitglied im Stakeholderboard von Logistik 2030+, sieht im Interview mit der Zeitschrift Verkehr ein vorsichtiges Comeback bei Logistikimmobilien.

Nach Jahren des Zweckoptimismus kehrt die Hoffnung in die Logistikimmobilienbranche zurück. Auf der Expo Real in München zeigte sich: Die Assetklasse Logistik gewinnt bei Banken und Investoren an Attraktivität – nicht mehr Masse, sondern Klasse zählt. Hochwertige Standorte, nachhaltige Konzepte und langfristige Perspektiven rücken in den Vordergrund. Besonders spannend: die wachsende Nachfrage aus Pharma und Defense sowie innovative Citylogistik-Projekte wie das City Logistik Center Simmering am Standort Schusslinie im 11. Wiener Gemeindebezirk, das als Kooperationsprojekt in die Plattform Logistik 2030+ aufgenommen wurde.

Details zum Projekt: https://www.logistik2030.at/clc-simmering-entwicklung-innovativer-citylogistikstandorte/

Lesen Sie hier das vollständige Interview in der Zeitschrift Verkehr: https://www.verkehr.co.at/klasse-statt-masse/


Der Gleislückenschluss im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd ist fertiggestellt

Nach knapp vier Monaten Bauzeit verbindet die neue Trasse seit 20. Oktober 2025 die ecoplus Anschlussbahn direkt mit dem Gleis der Wiener Lokalbahnen. Damit wird die Bahnlogistik deutlich effizienter und die Anrainerinnen und Anrainer in Guntramsdorf entlastet. Güterzüge können nun ohne Umwege von rund 15 Kilometer direkt zum Stahlgroßhändler Frankstahl zufahren. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.

OTS Aussendung

Citylogistik und Mikrohubs im Fokus

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Verkehr (September 2025) finden sich zwei spannende Interviews zu Logistik 2030+ Themen. Sarah Bittner-Krautsack erklärt über Wiens Weg zu nachhaltiger City-Logistik und die Bedeutung von Netzwerken. Spartenobmann Christian Holzhauser bezieht zu den Herausforderungen der City Logistik, die trotz des kontinuierlichen Fortschritts bestehen, Stellung.

Nachbericht zum Logistik 2030+ FORUM

Der informative Nachbericht im Magazin Wirtschaft NÖ fasst die Veranstaltung gut zusammen. Zitat aus der Eröffnungsrede von Christian Moser, Vizepräsident der Wirtschaftskammer NÖ und Mitglied im Beirat von Logistik 2030+: „Logistik 2030+ ist ein Modell für koordiniertes Handeln über Landesgrenzen hinweg. Partnerschaftliche Lösungen verbinden Verkehr, Versorgung und Standortentwicklung nachhaltig.“

Bier emissionsfrei geliefert – kommt (auch medial) gut an

Wir freuen uns, dass das Zero Emission Transport Projekt der Wirtschaftskammer Wien und der Wirtschaftskammer Niederösterreich– mit der Brau Union Österreich als Partnerin – aktuell auf großes mediales Interesse im In- und Ausland stößt.

Mit einem E-Lkw aus Schwechat werden Gastro-Betriebe im Zentrum Wiens klimafreundlich beliefert – darunter die Luftburg – Kolarik im Prater, eines der größten Bio-Restaurants der Welt.

Was dieses Projekt besonders macht:

  • Lieferung mit 100 % Ökostrom
  • 16-Tonnen-E-Lkw im städtischen Einsatz
  • Bio-Bier trifft klimaneutrale Gastronomie
  • Ein weiterer Schritt Richtung Net Zero in der Logistik

Das zeigt, wie nachhaltige Versorgung u.a. der Gastronomie auch im urbanen Raum funktionieren kann – leise, effizient und emissionsfrei. 41 Unternehmen in Wien sind bereits emissionsfrei unterwegs und danke an alle, die dieses Projekt unterstützen.

Berichte dazu finden sich unter anderem in der ÖVZ, auf boersenews.de, logistikhero.at, traktoraktuell, transportonline.de, boersenews.de. Wir würden uns freuen, wenn dadurch die Idee auch in anderen Regionen aufgegriffen wird.

Hier geht es zu beispielhaften Beiträgen :

https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-brau-union-liefert-bier-emissionsfrei/

https://traktuell.at/politik-wirtschaft/bier-mit-gutem-gewissen-geniessen/

https://www.logistikhero.at/stories/zero-emission-transport-brau-union-liefert-bier-emissionsfrei

https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/dpa-afx/apa-ots-news-mit-zero-emission-transport-werden-jetzt-auch-bei-der/4839634

eMOKON in der Wirtschaft NÖ

Einen kurzen Rückblick auf die diesjährige eMOKON in Teesdorf samt einer eindrucksvollen Erfolgsbilanz gibt es in der Wirtschaft NÖ. Mit dabei auch gleich ein Save-the-Date: Die nächstjährige eMOKON findet am 10.-11. September 2025 statt!

Eine ausführlichen Rückblick mit Vortragsunterlagen, Fotos und Videos gibt es außerdem auf der Veranstaltungswebsite: eMOKON – Das war 2024

Artikel aus der NÖ Wirtschaft (zum Vergrößern anklicken):

Neues L2030+ Pilotprojekt: Zero Emission Transport

Im neuen Logistik 2030+ PilotprojektZero Emission Transport“ der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien werden Betriebe dabei unterstützt, im ersten und zweiten Wiener Bezirk emissionsfrei zu fahren. Im Projekt sind 32 Unternehmen aus Wien beteiligt, darunter die Österreichische Post.

Das Projekt wurde in mehreren Medien vogestellt, unter anderem haben die Wiener Wirtschaft und der Standard über das Projekt berichtet.