Starke Innovation aus Niederösterreich: KI‑gestützte Optimierung von LKW‑Routen

Der Ansatz zur KI‑gestützten Optimierung von LKW‑Routen zeigt, wie moderne Technologien Effizienz steigern und Transportprozesse smarter machen. Bei der Plattform Logistik 2030+ werden solche Entwicklungen mit großem Interesse verfolgt.

Besonders spannend für Logistik 2030+ ist, wie das Projekt zentrale Aspekte in mehreren Themenclustern unterstützt:

  • Digitalisierung & Automatisierung – KI verbessert Tourenplanung und unterstützt datenbasierte Entscheidungen.
  • Nachhaltigkeit & Energieeffizienz – Optimierte Routen reduzieren Emissionen und Ressourcenverbrauch.
  • Resiliente Logistiksysteme – Dynamische Anpassungen an Verkehr & Kapazitäten stärken die Stabilität der Transportketten.

Glückwunsch diesem gelungenen Innovationsschritt! Solche Projekte zeigen, wie zukunftsfit regionale Logistik heute bereits sein kann. Derartige Best Practice Beispiele finden hoffentlich viele Nachahmer und bringen neue Ideen auf den Weg.

Lesen Sie dazu den Artikel in der „Wirtschaft in NÖ“, Ausgabe 1/2026, Seite 39

BaustellenBox

Zustellungen von Material und Werkzeugen an Baustellen erfolgen zunehmend auch als Paket- oder Stückgutsendung. Auf Baustellen sind jedoch meist unterschiedliche Gewerke, Subunternehmer und temporäre Arbeitskräfte parallel tätig, was zu unterschiedlichen Problemen führen kann, wie:

  • keine eindeutige Ablage- oder Übergabestelle
  • Empfänger nicht auffindbar
  • keine Bestätigung des Empfangs
  • Haftungsfragen

Lösungsansatz
Vor allem im urbanen Raum soll durch den Einsatz einer „BaustellenBox“ die Zustellung solcher Sendungen effizienter, ressourcenschonender und damit nachhaltiger gestaltet werden. Die BaustellenBox funktioniert wie eine Paketbox, kann aber auch großvolumige und schwere Sendungen aufnehmen und nach Beendigung der Bautätigkeiten an eine andere Baustelle verlegt werden. Das Vorhaben Baustellenboxen stellt damit einen wichtigen Baustein der Initiative „Sustainable Urban Logistics Planning“ (SULP) des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) dar, die Kommunen und Logistikakteuren Leitlinien und Handreichungen für eine nachhaltige Logistik auf der letzten Meile bereitstellt.

Das Projekt wird daher im Auftrag des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), Abteilung II/7-Logistikkoordination durchgeführt.

ProjektpartnerGREGORI Consulting – www.gregori.cc
M.G. Rabl Consulting – RabCon
Constrct Solutions FlexCo – www.constrct.eu
zahlreiche LOI-Partner
Projektlaufzeit01/2026 bis 05/2026
FinanzierungDas Projekt wird vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), Abteilung II/7-Logistikkoordination beauftragt.
AnsprechpartnerDI Gerald Gregori
Managing Partner
GREGORI Consulting
Tuchlauben 8/501, 1010 Wien

+43 664 6245472
mail@gregori.cc

1. Ausgangssituation, Problemstellung, Zielsetzung

Zustellungen von Material und Werkzeugen an Baustellen erfolgen zunehmend auch als Paket- oder Stückgutsendung. Bauunternehmen und andere Gewerke bestellen mehrmals wöchentlich Produkte, die per Paketdienstleister oder Stückgutspedition auf die Baustelle zugestellt werden. Typische Produktgruppen sind hier Befestigungstechnik, Kleinmaschinen, Arbeitsschutz, HKLS-Material, Elektroinstallationsmaterial, Zubehör etc.

Auf Baustellen herrscht jedoch meist eine hohe Komplexität, weil unterschiedliche Gewerke, Subunternehmer und temporäre Arbeitskräfte parallel tätig sind, was zu folgenden Problemen bei Anlieferungen durch Paketdiensten und Speditionen führen kann:

  • Keine eindeutige Ablage- oder Übergabestelle: Zusteller wissen nicht, wohin zugestellt werden soll/darf
  • Empfänger nicht auffindbar: Mitarbeiter sind oft auf anderen Bereichen des Geländes tätig oder gerade unterwegs
  • Haftungsthemen: Personen verweigern die Übernahme von Sendungen an andere Unternehmen, da sie nicht für Verlust oder Beschädigung verantwortlich gemacht werden wollen
  • Alternative Zustellungsmöglichkeiten sind aber ebenso mit Problemen verbunden: Lieferung an die Firmenadresse (zusätzlicher Verkehr, Zeit- und ggf. Produktivitätsverlust), Click & Collect, Abholung im Lager/Markt (Zeit- und ggf. Produktivitätsverlust, zusätzlicher Verkehr), eigenständige Baustellen-Abholpunkte/boxen der einzelnen Lieferanten (fragmentierte Lösung, mehrere Boxen notwendig

Als Lösungsansatz, vor allem im urbanen Raum, kann der Einsatz einer „BaustellenBox“ die Zustellung solcher Sendungen effizienter, ressourcenschonender und damit nachhaltiger gestalteten.

Die BaustellenBox funktioniert wie eine Paketbox, ermöglicht also eine sichere und protokollierte Zustellung, ohne dass eine persönliche Übergabe erforderlich ist. Sie kann aber auch großvolumige und schwere Sendungen aufnehmen und nach Beendigung der Bautätigkeiten an eine andere Baustelle verlegt werden. Das Vorhaben Baustellenboxen stellt damit einen wichtigen Baustein der Initiative „Sustainable Urban Logistics Planning“ (SULP) des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) dar, die Kommunen und Logistikakteuren Leitlinien und Handreichungen für eine nachhaltige Logistik auf der letzten Meile bereitstellt.

2. Projektbeschreibung

Das Projekt gliedert sich in folgende Phasen:

Detaillierte Problemanalyse zum Thema Baustellenboxen (inkl. Adressierung und Behandlung artverwandter Bereiche)

  • Einfließen bestehender Erfahrungen
  • Gespräche mit Baufirmen und Lieferanten, potentiellen Mitbewerbern und Partnern
  • Einfließen des bestehenden Knowhows zum Thema „Adressierung von Paketboxen“

Abstimmung mit Stakeholdern in den Themengebieten Baustellen, Baustellenbelieferung und Baustellenboxen sowie mit kommunalen Stakeholdern.

Entwicklung von Lösungen für identifizierte Probleme.

  • Abschätzung Mengengerüst
  • Use Cases
  • Haftungsübergang und sonstige Risiken
  • Hardwarekonzept inkl. Öffnungs-/Schließsystem
  • Anmeldung/Identifikation vor Ort
  • funktionales Software-Konzept inkl. Schnittstellen zu relevanten Plattformen
  • Transfer-Möglichkeit nach Beendigung der Bautätigkeiten („rückstandsfrei“)
  • Adressierung und Routing
  • wirtschaftliche Betrachtung (mögliche ökonomische Effizienzgewinne und Emissionseinsparungen)

3. Wirkung und Beitrag zu Logistik2030+

Die BaustellenBox liefert zu folgenden Punkten der strategischen Agenda von Logistik2030+ konkrete Beiträge:

  • Lösungen für die Warenzustellung auf der Letzten Meile entwickeln und umsetzen

Credits: GREGORI Consulting (erstellt mit Google Gemini)

B2S – Business‑to‑Site

Im technischen Service, in der Montage und im Handwerk löst B2S eine Grundproblematik moderner urbaner Logistik: Material wird heute vielfach personengebunden bestellt, abgeholt und transportiert. Hochqualifiziertes Technikpersonal soll künftig von diesen Aufgaben entlastet und durch die Logistik optimal serviciert werden.

B2S – Business‑to‑Site schafft ein Konzept, bei dem eine Anlage selbst Material anfordert und die Lieferung direkt “on site” erfolgt – im Beispiel der Aufzugswartung z. B. in einen Aufzugsschacht, in die Kabine oder in speziell geschaffene Micro‑Logistikfächer. Die Eliminierung einer gesamten Lager‑ und Transportstufe steigert Effizienz und Flexibilität der Serviceprozesse, reduziert Verkehrsleistung und ermöglicht neue, nachhaltige Logistikkonzepte im urbanen Raum.

Der Umsetzungspilot erfolgt im Umfeld der Aufzugsbelieferung und liefert wertvolle Erkenntnisse für ein skalierbares Konzept.

ProjektpartnerKONE AG
ECONSULT Betriebsberatungsges.m.b.H.
Projektlaufzeit01/2026 bis 12/2027
FinanzierungDieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) gefördert und im Rahmen des Programms Logistikförderung durch die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SCHIG mbH) abgewickelt.
AnsprechpartnerRené Gutschi
Logistics Manager Austria
KONE AG 
Lemböckgasse 61 
1230 Wien

1. Ausgangssituation, Problemstellung, Zielsetzung

Der technische Außendienst ist heute stark geprägt von personengebundenen Beschaffungsprozessen: Techniker:innen bestellen, holen ab und transportieren Material selbst. Dies führt zu Zeitverlusten und ineffizienter Ressourcennutzung – insbesondere in urbanen Räumen mit komplexen Anfahrten, begrenzten Flächen und steigendem Serviceaufkommen. Der entscheidende Engpass: Nicht der Mensch braucht das Material – die Anlage braucht das Material. Trotzdem erfolgt der Bestellprozess heute Großteils personenzentriert. Damit ist die Auftragsabwicklung frühzeitig „gekoppelt“ und verliert an Flexibilität.

Ziel von B2S:

  • Entkoppelung von Auftrag – Material – Person
  • Direktbelieferung zu Anlagen / Sites ohne Zwischenlager
  • Eliminierung einer gesamten Logistikstufe (Pick‑up‑Points, Kofferraumbelieferung, Lagerwege)
  • Nutzung ungenutzter Gebäudeflächen (z. B. Aufzugsschacht) als dezentrale Micro‑Logistikorte
  • Massive Effizienzsteigerung, bessere Disponierbarkeit und geringere Emissionen

2. Projektbeschreibung

B2S entwickelt ein innovatives Direktbelieferungskonzept, welches Anlagen, Gebäude und technische „Sites“ zu aktiven Bestandteilen der Lieferkette macht. Kern ist das Verschieben des Entkopplungspunktes weit nach hinten: Die Anlage erhält Material direkt geliefert, unabhängig davon, welcher Techniker später den Auftrag bearbeitet.

Zentrale Elemente des Projekts:

  • Die zur Umsetzung relevanten Voraussetzungen in den Bereichen Technik, Organisation, betriebliche Schnittstellen und rechtliche Anforderungen werden erhoben. Danach ausgerichtet wird die Supply Chain zur Direktbelieferung entsprechend mit den betroffenen Abteilungen und Stakeholdern für den Umsetzungspilot (weiter-)entwickelt.
  • Die technischen Lösungen für einen Stauraum oder Locker im Aufzugsschacht, in der Kabine oder über der Kabine werden evaluiert. Es erfolgt eine Vorauswahl von Lösungen, welche hinsichtlich ihrer Eignung und Einsatzmöglichkeiten geprüft werden (à proof of technology)
  • Operative Lösungsvarianten inklusive der erforderlichen Prozesse für den Einsatz im Echtbetrieb werden entwickelt und gemeinsam mit Kunden, Partnern und Logistikdienstleistern an ausgewählten Teststandorten implementiert. Über die definierte Laufzeit werden B2S Direktbelieferungen nach diesem Konzept durchgeführt (à proof of concept)

Ein Monitoring begleitet die beiden Testphasen mit qualitativen und quantitativen Erhebungen, welche als Grundlage für die Evaluierung der Roll-out und Scale-up Szenarien dienen und ein Impact Assessment ermöglichen.

3. Wirkung und Beitrag zu Logistik2030+

B2S leistet einen starken Beitrag zu mehreren Kernzielen der Initiative Logistik2030⁺:

  • Neue Logistikkonzepte: Einführung eines völlig neuen Direct‑to‑Site‑Liefermodells (B2S), Nutzung bestehender Gebäudestrukturen als dezentrale Mikro‑Hubs, innovative Urban‑Logistics‑Ansätze
  • Güterströme und Standorte: Smarte Nutzung vorhandener Gebäudeflächen, Ressourcenschonung & Flächeneffizienz, weniger Lagerraum notwendig, effizientere innerstädtische Lieferketten
  • Last Mile (R)evolution: Material wird in einem früheren Logistikabschnitt direkt dorthin gebracht, wo es gebraucht wird, Entkopplung der letzten Meile vom Personal, Reduktion „unnötiger Kilometer“ im Wirtschaftsverkehr
  • Arbeitskräftemangel & Qualifikation: Entlastung hochqualifizierter Techniker:innen von Logistikaufgaben, höhere Produktivität und bessere Einsatzplanung, höherqualifizierte Aufgaben für Logistikpartner durch Value Added Services

© KONE AG

Nachhaltige Modernisierung des Logwin Logistik-Standorts Traiskirchen

Der Kontraktlogistikspezialist Logwin hat Anfang Dezember in einer Presseaussendung bekanntgegeben, dass er seinen Multi-User-Standort in Traiskirchen (Niederösterreich) für die Zukunft rüstet: Mit einer Investition von 2 Millionen Euro wird der Standort umfassend modernisiert, energetisch saniert und technologisch weiterentwickelt. Die Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2026 geplant.

Kernmaßnahmen sind eine thermische Sanierung mit neuen Fenstern und Dacheindeckung, die vollständige Umrüstung auf LED-Beleuchtung sowie der Ausbau der Photovoltaikanlage zur Versorgung des bestehenden E-LKW-Ladeparks. Damit stärkt Logwin seine konsequente Ausrichtung auf CO-neutrale Logistikprozesse.

Parallel dazu treibt Logwin den Ausbau einer elektrischen Fahrzeugflotte für die urbane Belieferung in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland voran. Ergänzt wird die nachhaltige Transformation durch automatisierte Lagerprozesse mit modernen Kardex-Liftsystemen.

Mit rund 30.000 m² Lagerfläche für Kunden aus Fashion, Consumer Goods und Healthcare festigt Traiskirchen seine Rolle als leistungsfähiger, nachhaltiger Logistik-Hub der Zukunft.

Copyright: Logwin Logistics

Der Verkehr hat berichtet: https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/

Aktuelle Datenerhebung: E-Commerce im Wandel: Paketboxen verändern die Logistik


Die aktuelle Daten-Erhebung im Kooperationsprojekt Green Turn unter 5.000 Personen in 5 Ländern zeigt: In Polen bevorzugen bereits 80 % der Konsumentinnen und Konsumenten die Zustellung an Paketboxen oder Abholstellen – ein Trend, der die Logistik optimiert und Stopps reduziert. In Österreich liegt die Quote bei 30 %, hier dominiert noch die Hauszustellung. Auffällig: In Wien holen 59 % ihre Pakete zu Fuß, während im Rest des Landes 57 % das Auto nutzen. Praktische Rückgabemöglichkeiten, flexible Fristen und nachhaltige Lieferformen sind beim Online-Shopping besonders wichtig.

Alle Informationen zum Projekt: https://www.logistik2030.at/greenturn/

Von Wien in die Welt: Logistik 2030+ beim World Chambers Congress in Melbourne

Das gemeinsame Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+“ von Wirtschaftskammer Wien, Wirtschaftskammer Niederösterreich, Stadt Wien und Land Niederösterreich hat internationale Aufmerksamkeit erlangt – beim World Chambers Congress in Melbourne, dem weltweit größten Branchentreffen der Handelskammern.
In der World Chambers Competition wurde Logistik 2030+ in der Kategorie „Best Collaboration of Chambers, Business and Government Project“ als Finalist nominiert.

„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Regionen, Kammern und Unternehmen nachhaltige wirtschaftliche und logistische Impulse setzen können“, betonte Andrea Faast, die Logistik 2030+ vor Ort präsentierte.

Weitere Infos:

World Chambers Congress
World Chambers Competition Finalists

Andrea Faast hat das Projekt Nachhaltige Logistik2030+ beim World Chambers Congress vorgestellt

Der Gleislückenschluss im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd ist fertiggestellt

Nach knapp vier Monaten Bauzeit verbindet die neue Trasse seit 20. Oktober 2025 die ecoplus Anschlussbahn direkt mit dem Gleis der Wiener Lokalbahnen. Damit wird die Bahnlogistik deutlich effizienter und die Anrainerinnen und Anrainer in Guntramsdorf entlastet. Güterzüge können nun ohne Umwege von rund 15 Kilometer direkt zum Stahlgroßhändler Frankstahl zufahren. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.

OTS Aussendung

Tipp: Umweltfreundlich transportieren

Sie möchten Güter klimafreundlich bewegen?

Das Online-Tool „Intermodaler Transport für eine bessere Umwelt“ wurde im Rahmen des Leitprojekts „PhysICAL“ entwickelt und zeigt, wie intermodaler Transport mit der Bahn weniger Kosten und weniger Umweltschäden produziert.

Unter https://imtraum.at können Sie prüfen, wie sich Ihre Transporte optimieren lassen – nach Kosten, Zeit und CO₂-Ausstoß.

Einfach Start, Ziel, Datum und Transportgut eingeben – fertig!

Stele Matchmaking

Veranstaltungshinweis: Matchmaking für eine nachhaltige Logistik der Zukunft

Im Oktober finden die STELE Matchmaking-Veranstaltungen statt.

STELE ist eine neue österreichische Plattform zur intelligenten Integration der Elektromobilität in die Stromnetze.

Das Ziel des Matchmakings: Unternehmen, Start-ups und Forschung miteinander vernetzen – und so neue Kooperationen für klimafreundliche, innovative Logistiklösungen anstoßen.

Donnerstag, 9. Oktober 2025 in Wien und 16. Oktober in St. Pölten

Auf dem Programm stehen:

  • Impulse aus Wirtschaft & Wissenschaft
  • Präsentation innovativer Logistiklösungen
  • Matchmaking-Sessions für konkrete Kooperationen

Jetzt anmelden und dabei sein:

https://stele.at/beteiligungsformate/matchmaking-veranstaltungen

klimaaktiv Konferenz 2025

Die klimaaktiv Konferenz 2025 zeigt, wie Gemeinden, Unternehmen und Haushalte den Wandel aktiv mitgestalten können. Ob durch energieeffiziente Gebäude, nachhaltige Mobilität oder regionale Wertschöpfung – die Beispiele machen deutlich: Wer heute investiert, stärkt nicht nur die Umwelt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität von morgen.

Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Inspiration und Vernetzung. Gemeinsam wird gezeigt, wie aus Planungssicherheit und Verantwortung eine nachhaltige Zukunft wird – wirtschaftlich, sozial und ökologisch.

Termin: Montag, 6. Oktober 2025, 10-18 Uhr
Ort: ERSTE Campus, Am Belvedere 1, 1100 Wien
Moderation: Mari Lang

https://www.klimaaktiv.at/klimaaktiv-konferenz-2025

Citylogistik und Mikrohubs im Fokus

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Verkehr (September 2025) finden sich zwei spannende Interviews zu Logistik 2030+ Themen. Sarah Bittner-Krautsack erklärt über Wiens Weg zu nachhaltiger City-Logistik und die Bedeutung von Netzwerken. Spartenobmann Christian Holzhauser bezieht zu den Herausforderungen der City Logistik, die trotz des kontinuierlichen Fortschritts bestehen, Stellung.